Erdstrahlen
Diese natürlichen Strahlen treten nicht gleichmäßig aus dem Boden. Ganz besonders sind sie über strömendem Grundwasser, Erdspalten (Risse, Verwerfungen) festzustellen. Auf solche veränderte Strahlungen reagiert unser Körper und ein Radiästhet kann dies mit der Rute feststellen.
Einige Forscher haben die Feststellung gemacht, dass es die Rute schon seit einigen Tausend Jahren vor Christus gegeben hat. Mit der Rute kann man nicht nur Wasseradern , Currynetze, Globalgitternetz - Hartmann oder Benkergitter finden, man kann z.B. mit der Rute vergrabene Rohrleitungen finden.
Allerdings kann man mit der Rute auch die Tiefe bestimmen, wo gewisse Dinge vergraben sind, oder in welcher Tiefe sich die Wasserader, Grundwasser, Thermalwasser befindet, bzw. Gesteinsbrüche, Verwerfungen, Rohrleitungen usw.
Wenn Erdstrahlen stören, werden sie auch Reiz- oder Störzonen genannt. Die Erdstrahlen schwächen erheblich das Immunsystem von Menschen und Tieren die sich längere Zeit über pathogene Zonen aufhalten. Beim Menschen ist dies der Fall, wenn sein Arbeitsplatz oder die Bettstelle sich über einer pathogenen Zone befindet, bei Tieren ist es oft ein bestimmter Platz, wo sie angebunden sind (Boxen) und zu all dem Übel meist noch mit einer Eisenkette.
Hinweise auf Strahlungen oder Wasseradern gibt uns auch die Natur:
Obstbäume reagieren empfindlich auf Wasseradern: sie wachsen schief, so als ob sie von diesem Platz flüchten möchten.
Hingegen ist die Heilwirkung von Pflanzen auf Störzonen wesentlich höher.
Auch Mücken, Ameisen und Bienen oder auch Katzen suchen Störzonen.
Strahlenflüchter hingegen: Hunde, Hühner, Kühe, Pferde; Tauben; Störche …
Aber auch bei uns Menschen können körperliche Anzeichen Hinweise auf Störfelder sein: Schlaflosigkeit, Depression, Appetitlosigkeit, chronische Krankheiten, Nachtschweiß…
Mit Hilfe spezieller Techniken aus der Radiästhesie können solche „Störzonen“ in Ihrer Wohnung oder an Ihrem Arbeitsplatz erkannt und nachhaltig beseitigt werden.
Besonders auf Störzonen untersuchen sollte man daher das Schlafzimmer – oft schon reicht es das Bett etwas zu verrücken.
Einige Forscher haben die Feststellung gemacht, dass es die Rute schon seit einigen Tausend Jahren vor Christus gegeben hat. Mit der Rute kann man nicht nur Wasseradern , Currynetze, Globalgitternetz - Hartmann oder Benkergitter finden, man kann z.B. mit der Rute vergrabene Rohrleitungen finden.
Allerdings kann man mit der Rute auch die Tiefe bestimmen, wo gewisse Dinge vergraben sind, oder in welcher Tiefe sich die Wasserader, Grundwasser, Thermalwasser befindet, bzw. Gesteinsbrüche, Verwerfungen, Rohrleitungen usw.
Wenn Erdstrahlen stören, werden sie auch Reiz- oder Störzonen genannt. Die Erdstrahlen schwächen erheblich das Immunsystem von Menschen und Tieren die sich längere Zeit über pathogene Zonen aufhalten. Beim Menschen ist dies der Fall, wenn sein Arbeitsplatz oder die Bettstelle sich über einer pathogenen Zone befindet, bei Tieren ist es oft ein bestimmter Platz, wo sie angebunden sind (Boxen) und zu all dem Übel meist noch mit einer Eisenkette.
Hinweise auf Strahlungen oder Wasseradern gibt uns auch die Natur:
Obstbäume reagieren empfindlich auf Wasseradern: sie wachsen schief, so als ob sie von diesem Platz flüchten möchten.
Hingegen ist die Heilwirkung von Pflanzen auf Störzonen wesentlich höher.
Auch Mücken, Ameisen und Bienen oder auch Katzen suchen Störzonen.
Strahlenflüchter hingegen: Hunde, Hühner, Kühe, Pferde; Tauben; Störche …
Aber auch bei uns Menschen können körperliche Anzeichen Hinweise auf Störfelder sein: Schlaflosigkeit, Depression, Appetitlosigkeit, chronische Krankheiten, Nachtschweiß…
Mit Hilfe spezieller Techniken aus der Radiästhesie können solche „Störzonen“ in Ihrer Wohnung oder an Ihrem Arbeitsplatz erkannt und nachhaltig beseitigt werden.
Besonders auf Störzonen untersuchen sollte man daher das Schlafzimmer – oft schon reicht es das Bett etwas zu verrücken.
